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Rotalis
Rotalis 2020

Lieber Herr Wand,

der Weihnachtszauber liegt in der Luft - in diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit mit vielen Momenten voller Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit. 

Wir blicken auf faszinierende Radreisen, wunderbare Gäste und unterhaltsame Gruppen zurück. Für all das und für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns ganz herzlich! Bereits jetzt blicken wir freudig auf viele Reise-Highlights im Jahr 2020 - vielleicht dürfen wir Sie im Friaul, Baskenland oder in Frankreich begrüßen.

Friulanisches Weihnachtsdessert: Gubana di Cividale

In Italien mangelt es nun wahrlich nicht an Süßspeisen, die zu den Feiertagen aufgetischt werden. Pandoro und Panettone sind mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus bekannt und in allen erdenklichen Variationen erhältlich. Weniger bekannt, jedoch ebenso köstlich ist das Weihnachtsdessert aus der norditalienischen Region Friaul – die Gubana di Cividale (dt. Reinling aus Cividale). In der Kleinstadt mit ihrem reichen kulturellen Erbe aus der Langobardenzeit wurde 1409 erstmalig dieses Dessert erwähnt, als sie bei einem Festbankett für Papst Gregor XII. serviert wurde.

Die Ursprünge reichen vermutlich noch weiter zurück und liegen in den Tälern des Natisone im friulanisch– slovenischen Grenzgebiet. Hergestellt wird die Gubana aus Hefeteig und mit zahlreichen Zutaten verfeinert – Rosinen, Nüsse, Pinienkerne, Ameretto und Grappa, um nur einige zu nennen.

Der Legende nach war die Erfinderin der Gubana eine arme Mutter, die ihren Kindern zu Weihnacht einen Kuchen backen wollte und dazu alles verwendete, was noch im Haus zu finden war. Inwieweit diese Legende stimmt, sei dahin gestellt, jedenfalls ist das Resultat vorzüglich.

Wenn Sie die Gubana nachbacken möchten, so finden Sie unten den Link zu einem unserer Lieblingsrezepte. Wenn Sie die Gubana und andere Besonderheiten des Friaul kennenlernen möchten, so empfehlen wir unsere Friaul Radreise. (Bildquelle: barbamauro - stock.adobe.com)

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Wenn der Köhler statt dem Weihnachtsmann kommt – im Baskenland ist vieles anders

Während in unseren Breitengraden die Frage für viele Kinder lautet, ob der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke bringt, so ist diese Frage im Baskenland bereits längst entschieden – keiner von beiden! In den baskischen Provinzen in Nordspanien und Südwestfrankreich bringt der Olentzero (dt. Köhler) am 24. Dezember die Geschenke.

Damit sind die baskischen Kinder klar im Vorteil gegenüber ihren Altersgenossen im übrigen Spanien. Diese müssen sich noch bis zum 6. Jänner gedulden. In Spanien bringen nämlich die Heiligen drei Könige die Geschenke. Die Figur des Olentzero verbindet die heidnischen Wurzeln der baskischen Kultur mit der christlichen. Laut baskischer Mythologie bekommt der Olentzero, während er auf dem Berg arbeitet, die Nachricht, dass Christus (bask. Kixmi) schon geboren ist und er geht hinunter ins Tal, um die gute Nachricht bekannt zu machen.

Für die Kinder spielen die beiden Helfer des Olentzero, Txoronpio und Txoronpia eine wichtige Rolle. Ihnen geben sie die Briefe mit ihren Geschenkwünschen, die diese dann an den Köhler weiterleiten.

Die baskische Kultur mit ihren Traditionen, ihrer einzigartigen Sprache und der gelungenen Verbindung von Tradition und Moderne lernen Sie auf unserer Baskenland Radreise kennen. 
(Bildquelle: vicky - stock.adobe.com)

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„Joyeux noël et bonne année“ – Französische Weihnachtsköstlichkeiten!

Nach einem normalen Arbeitstag und der am frühen Abend stattfindenden „Mitternachtsmesse“, treffen sich die Fran-zosen zum klassischen Weihnachtsessen „le réveillon“.

In manchen Regionen gibt es als Hauptgang einen Lamm- oder Rinderbraten oder einen Kapaun mit Pflaumenfüllung, Fisch oder auch die Ente à l'orange, der Star des Abends ist aber traditionell ein mit Kastanien gefüllter Truthahn („dinde aux marrons“) zu dem aromatischer Rotwein serviert wird. Mit einem Pastis und Oliven oder Chips wird auf den Menü-marathon vorbereitet.

Eröffnet wird er oft von Austern („huîtres“) auf Salat, angereichert mit Räucherlachs („saumon“), begleitet von einem herben Weißwein. Gefolgt oft von der typisch französischen „foie gras“ mit pikanter Zwiebelkonfitüre oder einem selbst zubereiteten Himbeerpüree, kandierte Maronen dürfen natürlich nicht fehlen. Dazu gerösteter Toast und lieblichen Weißwein und der lukullische Reigen wird ein Erlebnis.

Fisch, Käseplatten, gereicht mit Butter, Brot und Feigenmarmelade, und andere Delikatessen machen das reichhaltige Weihnachtsmahl zu einem Fest für den Gaumen. Dazu gibt es prickelnden Champagner und Weine aus den berühmten Regionen Frankreichs.

Beim Dessert ist eine besondere Tradition der "bûche de Noël“, der Weihnachtsbaumkuchen, der zurückgeht auf den Brauch, am Weihnachtsabend einen Baumstamm zu verbrennen bzw. auf die Tradition, dass jeder Gast ein Stück Holz mitbringt, damit das Haus beheizt werden kann. Die Asche des Stamms bzw. des Holzes wurde nach den Feiertagen auf den Feldern verstreut, was Glück und eine erfolgreiche Ernte bringen soll.

Die oftmals dreizehn (ja, 13!!) gereichten Desserts haben meist symbolischen Charakter. Sie sind dem letzten Abendmahl Jesu Christ mit seinen zwölf Aposteln gewidmet und bestehen aus Fougasse, also Pfannkuchen, weißem Haselnussnougat und Pistazien sowie schwarzem Nougat mit Honig. Weiters tauchen getrocknete Feigen und Rosinen auf dem Tisch auf, in Gemeinschaft von Mandeln, Nüssen, Datteln, verschiedene Obstsorten oder einem Kürbiskuchen. Der Spruch "Essen wie Gott in Frankreich" kann sich nicht deutlicher zeigen.

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